St. Martin ist zurück

Stärker als der Sturm

 

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Marty L., Sales Manager bei Sunsail, schrieb den folgenden Gastbeitrag nach seinem Besuch in St. Martin zur Wiedereröffnung der Basis am 1. Februar 2018. Lesen Sie was Marty zu berichten hat und auch seine Reisetipps und Hinweise nach dem Hurrikan Irma. Für Details, schauen Sie sich unbedingt auch den Routenvorschlag und die Reisehinweise an.

Tag 1 - St. Martin und Marina Fort Louis 

Wir sind früh in St. Martin gelandet. Als ich aus dem Flugzeug stieg, hatte es den Anschein, dass es fast überwiegend Touristen waren. Es war ein gutes Zeichen, dass so viele Touristen nach St. Martin kommen.

Das Flughafengebäude ist erheblich beschädigt worden und kann derzeit nicht genutzt werden. Beim Verlassen des Flugzeugs geht es über die Treppe aufs Rollfeld. Wir mussten etwa 60 m zu den Zelten laufen, wo die Zollabfertigung und die Gepäckausgabe derzeit ausgelagert sind. Es hat nur etwa drei Minuten gedauert, und ich war durch den Zoll. Danach stand ich schon direkt vor der Gepäckausgabe. Ein Gepäckwagen kam angefahren und etwa 5 Angestellte luden das Gepäck ab. Meine erste Tasche kam schneller als ich je auf meinen Flugreisen erlebt habe und nach ungefähr 15 Minuten, hatten alle Passagiere ihre Koffer.

Mit meinem Gepäck auf dem Trolley, folgte ich den Taxischildern. An der Straße standen einige Taxifahrer und einer hielt ein Schild mit meinen Namen.


Mein Fahrer sagte, dass die Fahrt zur Basis etwa 15-20 Minuten dauern würde. Er schlug aber einen Stopp am Carrefour vor - einer der besten Lebensmittelgeschäfte der Insel. Er liegt zwar auf der niederländischen Seite der Insel, aber in der Nähe des Flughafens. Der Carrefour war in der Tat großartig. Er hatte alles, was ich brauchte und noch viel mehr – eine große Auswahl an Produkten und sogar diätische Lebensmittel. Preislich schien er sogar recht günstig zu sein. Innen sah der Markt sehr schön aus. Es gab draußen zwar eine Art Baukonstruktion, aber ich denke, das hatte wohl mehr mit Erweiterungsarbeiten zu tun aufgrund eines Eigentumswechsels, als mit Irma.

Als wir weiter fuhren, sah ich einige Boote auf dem Strand liegen und einige zerstörte Gebäude. Ich sah aber auch ein paar Gebäude, die nagelneu und eine Menge Häuser, die völlig normal aussahen. Irgendwie war der Verkehr nicht so dicht wie bei meinem letzten Besuch. Aber ich habe festgestellt, dass dies wirklich auch von der Tageszeit und dem Timing an den beiden Zugbrücken abhängt. Eines hatte ich wirklich gar nicht erwartet: Es war hier überall so grün!

Gegen 16 Uhr kam ich in der Marina an und folgte den Schildern nach Marina Fort Louis. Wir gingen aufs Dock und trafen Petra, die Kundendienstmitarbeiterin von Sunsail, im Büro an.

Die Marina selbst verfügt über WLAN (Empfang gibt es allerdings nur im Bürobereich – es reicht nicht bis zur Yacht), Duschen (kostet 2 €) und zwei Restaurants. Ich brauchte etwa zwei Minuten zu Fuß zum Einkaufszentrum, um festzustellen, dass es offen und in gutem Zustand war. Ich wollte später zurückkommen, wenn ich mehr Zeit hätte.

Den ganzen Abend habe ich mich dann mit meinem Skipper Jacques Yves unterhalten und mit ihm geplant, wie wir den Rest der Woche in Angriff nehmen würden. 

Tag 2 - Grande Case und Anse Marcel

Wir segelten früh los, da es eine lange Etappe mit Zwischenstopps werden sollte, bevor es wieder zurück zur Marina ging.

Wir starteten mit etwa 6,5 Knoten Fahrt in Richtung unseres ersten Stopps in Friar's Bay. 20 Minuten später waren wir bereits an diesem schönen kleinen Strand und gingen gleich mal schwimmen. Der Strand sah herrlich aus und für diejenigen, die es kaum erwarten können, Sand zwischen den Zehen zu spüren, ist dies der perfekte Zwischenstopp. Es gibt zwei Strandbars, obwohl momentan nur eine geöffnet ist. Sie ist nicht zu übersehen mit vielen Sonnenschirmen und Strandliegen.

Grand Case, St. Martin

Von dort aus waren es etwa 10 Minuten nach Grand Case. Dieses Gebiet hat der Hurrikan wohl ziemlich hart getroffen. Wir sahen Hotels und Gebäude mit abgedeckten Dächern. Grand Case war bekannt für seine herrlichen Restaurants mit zum Strand ausgerichteten Holzbalkonen. Leider sind alle diese Holzbalkone jetzt verschwunden. Das berühmte Calmos Café, bekannt für lautstarke Musik und der richtige Ort für nächtliche Partys, ist ebenfalls nicht mehr da. Selbst dem Dinghy Dock fehlen Bretter. Man kann aber vorsichtig darauf laufen. Es gibt leider auch keine geeigneten Stellen, um mit dem Beiboot am Strand anzulanden. Der Meerespegel ist stark angestiegen und der Strand fällt sehr stark ab. Trotz allem bietet Grand Case immer noch tolle Restaurants. Sobald Sie hier in Küstennähe kommen, können Sie den Grill des berühmten Lolo's, bekannt für seine Spare Ribs und Hummergerichte, riechen. Ingesamt gab es hier sechs Restaurants mit einer Mischung aus BBQ, Französisch, Café und sogar eine Tapas-Bar. Ein Stückchen weiter gab es eine Strandbar mit vielen Liegestühlen, die auf Gäste warteten.

Das nächste Ziel führte uns 20 Minuten lang in Richtung Osten zur Anse Marcel. Auch Anse Marcel ist offenbar stark getroffen worden, da keine Restaurants oder Bars geöffnet sind. Das Strandresort wurde ebenfalls zerstört. Der Strand sieht recht gut aus, aber es gibt nur ein paar Bereiche, die noch wenig aufgeräumt werden müssen. Anse Marcel hat auch immer noch keine funktionierende Wasserstation und Tankstelle.

Wir hielten uns hier nur kurz auf und machten uns dann auf den Weg nach Tintamarre, das etwa 45 Minuten entfernt ist. Ich war erstaunt darüber, dass es genauso schön und makellos aussah wie immer. Ein Spaziergang am Strand entlang oder ins Landesinnere bietet jeweils tolle Möglichkeiten, Tintamarre in seiner ganzen Schönheit zu sehen. Normalerweise ist es ein sehr beliebter Ort, aber es waren nur etwa fünf Yachten dort. Wenn Sie Tintamarre praktisch für sich allein haben wollen, ist jetzt genau die richtige Zeit dafür! Die Mooringbojen schienen in einem guten Zustand zu sein, aber es ist schwierig, ein Dinghy anzulanden, wegen des stark abfallenden Strandes. Wenn Sie an einer Mooringboje festmachen, die nah am Strand ist, können Sie einfach an Land schwimmen. Zum Schnorcheln ist es hier momentan noch nicht so gut. Das Wasser ist noch sehr trüb, wird mit der Zeit aber sicher wieder aufklaren.

Von dort ging es weiter zur Orient Bay, die ungefähr 20 Minuten entfernt ist. Leider sind dort fast alle Bars und Restaurants weggeblasen worden. Derzeit gibt es nur eine offene Bar - The Orient Club. Interessanterweise hatten viele Palmblätter, die den Hurrikan überstanden hatten, die Windrichtung des Sturms beibehalten – wie in einer Schockstarre sahen sie noch so aus, als würde der Wind weiterhin blasen. Positiv ist, dass die Strände in der Orient Bay gut aussehen. Weiße und scheinbar endlos lange Strände. Es gibt viele Sonnenschirme und Liegestühle, so wie immer. Für alle, die etwas Aufregung brauchen, gibt es einen Jet-Ski-Verleih, der geöffnet ist.

Als nächstes ging es auf eine zehnminütige Fahrt zum direkt gegenüberliegenden Pinel Island. Pinel hat mich überrascht, weil ich zunächst nur wenig Schäden wahrgenommen habe. Aber dann sah ich, dass beide Restaurants komplett zerstört wurden. Trotzdem ist es erstaunlich zu sehen, wie es hier vorangeht. Die Yellow Beach Bar nimmt schon Struktur an und die Arbeiten am Aufbau ihrer berühmten Tiki Huts sind schon in vollem Gange. Gäste können sich schon bald wieder mit einem kühlen Cocktail im Schatten entspannen. Es wird wohl noch einen Monat dauern, bis es wiedereröffnet wird. Karibuni ist das andere Restaurant / Bar. Getränke werden dort bereits ausgeschenkt und in etwa zwei Wochen werden sie auch wieder Essen servieren können. Der Strand ist genauso schön wie zuvor. Als wir Pinel besuchten, waren die wenigen Gästen hier überwiegend Familien. Ich genoss es, die lachenden Kinden zu hören, die offensichtlich viel Spaß hatten. Im Wasser waren sogar einige Schnorchler unterwegs. Pinel ist immer noch ein toller Schnorchelplatz. Etwas oberhalb waren Familien zu sehen, die eine Wanderung unternahmen, um Pinel Island zu entdecken.

Das war dann auch das Ende unserer Tagesetappe und wir machten uns auf den Rückweg zurück zur Marina.

Tag 3 - St. Barts

Heute sind wir etwas später losgekommen. Wir legten gegen Mittag ab und waren drei Stunden später in St. Barts. In Gustavia unternahmen wir einen kurzen Spaziergang. Gustavia schien nicht betroffen zu sein vom Hurrikan, es sei den, die Schäden wurden bereits behoben. Alle exklusiven Läden und die vielen tollen Restaurants waren geöffnet. Wenn Sie St. Barts bisher schon mochten, gibt es absolut keinen Grund, nicht wieder hierher zu kommen!

Da es schon spät geworden war, segelten wir zumÜbernachten in die Anse de Colombier.

Die Anse de Colombier ist noch genauso schön wie immer. Abgesehen von ein paar Bäumen, die oben auf dem Hügel etwas mitgenommen aussahen, war hier nicht viel beschädigt worden. Der Strand ist wirklich einladend und es macht Spaß hier zu sein. Und mit etwas Glück können Sie hier sogar mit den Schildkröten schwimmen! Man kann immer noch die tolle Wanderung den Berg hinauf unternehmen. Nach einer Einkaufs- und Schlemmertour in Gustavia, ist die schöne Insel Anse de Colombier der perfekte Ort, um zu entspannen.

Tag 4 - Phillipsburg

Das Ziel heute war, so viel Zeit wie möglich auf der niederländischen Seite zu verbringen. Wir hatten bis jetzt die meiste Zeit auf der französischen Seite verbracht. Wir begannen unsere 1 Stunde, 45 Minuten lange Fahrt nach Philipsburg in der Great Bay. In der Great Bay sind die Strände wunderschön und voller Liegestühle und Sonnenschirme. Die Hauptattraktion in Philipsburg sind jedoch die lange Reihe von Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Strandbars. Es gab einige Schäden in der Gegend - hauptsächlich an den zweistöckigen oder höheren Gebäuden. Alle Geschäfte auf Straßenebene waren unversehrt geblieben und bereit für Kundschaft. Hier können Sie richtig viel Zeit verbringen.

Von dort aus sind es nur 30 Minuten unter Segeln zur Simpson Bay. Viele schöne Resorts waren hier zu sehen, obwohl es so aussah, als würden einige noch repariert. Es gibt einen kleinen Strandbereich mit einer Bar und eine Jet-Ski-Vermietung. Mit dem Beiboot können Sie unter der Brücke hindurch in den Yachthafen fahren. Dort gibt es mehr Restaurants zur Auswahl. Die Simpson Bay ist wunderschön, da es einen breiten Strandbereich gibt, der allerdings überwiegend von den Anwohnern genutzt wird.

Als nächstes segelten wir zur Maho Beach, nur etwa 15 Minuten entfernt. Der Strand ist nicht per Boot oder Schlauchboot erreichbar. Am besten ein Taxi von der Simpson Bay aus nehmen. Maho Beach ist berühmt für das Plane-Spotting ganz nah, direkt über den Köpfen der Strandbesucher. Der Strand selbst sieht gut aus. Die Bar / das Restaurant scheint repariert und bereit, eiskalte Getränke zu servieren, während Sie sich zurücklehnen, entspannen und die Flugzeuge beim Landen beobachten.

Kaum mehr als 5 Minuten entfernt ist Mullet Pond. Wirklich atemberaubend mit perfekten weißen Sandstränden. Es gibt genügend Sonnenschirme und daher ist Mullet Pont ein perfekter Strand zum Schwimmen und Entspannen.

Danach waren es noch etwa 15 Minuten zur Anse Longue (Long Beach). Dieses Gebiet hat sehr malerische lange Strände. Daher der Name - Long Beach. Hier ist ein perfekter Platz für ein Mittagessen an Bord oder zum Schwimmen, bevor Sie zurück zur französischen Seite segeln.

Das war auch das Ende unserer Reise. Von Phillipsburg aus sind wir insgesamt etwa 1,5 Stunden zurück zur Basis in Marigot gesegelt.

Reiseinformationen

Flughafen

  • Das Gebäude wird derzeit nicht genutzt. Wahrscheinlich erst wieder Ende des Jahres.
  • Vom Rollfeld zur Abfertigung in den Zelten.
  • Keine Klimaanlage, aber in Planung. Derzeit sorgen viele Ventilatoren für Abkühlung
  • Dauert etwa 15 Minuten, am Zoll und der Gepäckabholung
  • 15-20 Minuten Taxifahrt zur Basis
  • Planen Sie eine frühzeitige Abreise beim Abflug. 3 Stunden werden empfohlen, aber ich brauchte allein schon eine Stunde bis zum Flughafen.

Anguilla 

  • Nicht wirklich betroffen vom Hurrikan. Ein paar Bars / Restaurants sind noch nicht geöffnet. Bei einigen Hotels müssen die Dächer noch repariert werden.
  • Auf Sandy Key gibt es keine Gebäude mehr.
  • Hafengebühren immer noch ein bisschen teuer. Für Katamarane $ 140 pro Tag, Monohulls $ 55  pro Tag. Eine Übernachtung zählt als 2 Tage.

Anse De Colombier 

  • Hier siehts großartig aus! Die Strände sind wunderschön. Immer noch ein herrlicher Ort für eine Wanderung
  • Besserer Übernachtungsort als Gustavia, da weniger Wellengang
  • Mooringbojen sind in einwandfreiem Zustand

Anse Marcel 

  • Strand sieht gut aus, braucht aber noch ein wenig Aufräumarbeiten an beiden Enden des Strandes
  • Keine Restaurants oder Bars geöffnet. Beach Resort ist ziemlich zerstört und muss neu aufgebaut werden
  • Wasser- und Tankstelle in Betrieb

Banken 

  • Viele geöffnet auf der ganzen Insel, die meisten in Marigot und Phillipsburg

Carrefour

  • Sehr gut ausgestattet. Ich fand alles was ich brauchte. Es gab sogar diätetische Nahrungsmittel.
  • Die Preise waren den US-Preisen ziemlich ähnlich.
  • Sah innen sehr gut aus! Draußen waren einige Reparaturarbeiten im Gange, aber teils durch Modernisierungsmaßnahmen aufgrund Eigentumswechsel.
  • Nur ca. 15 Minuten vom Flughafen entfernt und wahrscheinlich der beste Ort zum Proviant einkaufen.

Fähren

  • Immer noch in Betrieb. Täglich von Marigot nach Anguilla oder St. Barts.

Fort Louis Marina 

  • Zentral gelegen
  • Sehr schön mit stabilen Docks
  • WLAN ist kostenlos, aber nur in der Nähe des Büros, nicht bei den Yachten
  • Duschen vorhanden, Duschmarken nötig (kosten etwa 2 Euro)
  • Bewachte Marina 24 Stunden täglich
  • Steinwall als Wetterschutz
  • Die Marina betreibt eine Slipanlage. Kunden können den Service nutzen
  • Das Fort Louis Yacht Club Restaurant befindet sich in der Marina. Ein weiteres Restaurant ist direkt auf der anderen Straßenseite
  • Sunsail hat ein kleines Büro in der Marina
  • Briefings finden derzeit pro Yacht statt, bis mehr Buchungen reinkommen
  • Die Beschilderung sollte jetzt angebracht sein

Friar's Bay

  • Der Basis sehr nahe. Guter Platz zu Schwimmen am Anfang oder Ende der Charter.
  • Eine Strandbar derzeit geöffnet. Eine zweite wird demnächst geöffnet werden.

Grand Case

  • Die ganze Gegend wurde ziemlich hart getroffen, aber es gibt immer noch eine gute Auswahl an Restaurants
  • Calmos Café gibt es nicht mehr
  • Viele Restaurants hatten schöne Holzbalkone, die nun alle verschwunden sind
  • Dem Dinghy Dock fehlen ein paar Planken, also bitte vorsichtig sein (Reparatur demnächst geplant) Der Zustand wird sich in Kürze verbessern. 
  • Ungefähr 6 Restaurants sind derzeit geöffnet, einschließlich das berühmte Lolo’s BBQ
  • Strandrestaurant mit Lounge-Sesseln und Sonnenschirmen ganz am rechten Ende
  • Grand Case Beach Club wird im Oktober wiedereröffnet

Gustavia

  • Sieht völlig unberührt aus. So schön wie immer. Wenn es Schäden gab, sind sie wohl schon repariert worden
  • Alle exklusiven Läden haben geöffnet. Ebenso alle Restaurants.

Hotels

  • Es gibt noch viel zu tun, da noch nicht viele Hotes wiedergeöffnet haben
  • Das Mercure Hotel ist derzeit wohl die beste Wahl, in ordentlichem Zustand und nur 10 Minuten entfernt von der Sunsail Basis (Mercure Hotels)
  • Das Sonesta Resort ist an sich das einzige geöffnete Restort in der Nähe des Flughafens

Ile Forche

  • Praktisch unbehelligt vom Hurrikan. Immer noch ein guter Ort zum Schwimmen auf dem Weg nach St. Barts.

Loterie Farm

  • Naturschutzgebiet und Reservat in der Mitte der Insel. Toller Ort für diejenigen, die etwas Besonderes an Land sehen möchten.
  • Hat ein Restaurant und eine Bar, sowie einen Infinity Pool und Cabanas.
  • Es gibt Wanderwege.
  • Auch bekannt für ihren Zip Line Parcours.

Maho Beach

  • Der Strand sieht gut aus
  • Besucher erfreuen sich am Strand immer noch über die niedrig anfliegenden Flugzeuge
  • Die Bar/das Restaurant ist wieder aufgebaut worden und verkauft eisgekühlte Getränke

Marigot

  • West Indies Shopping Mall ist geöffnet und 2 Gehminuten von der Marina entfernt
  • Derzeit etwa 6 Restaurants geöffnet
  • Nette Wanderung hinauf zum Fort Louis
  • Der örtliche Markt hat an 3 oder 4 Tagen in der Woche geöffnet
  • Die Fähren sind in Betrieb
  • Die Marina selbst sieht gut aus. Aber weiter landeinwärts oder etwas von der Marina entfernt ist die Zerstörung noch sichtbar

Orient Bay

  • So gut wie alle Bars und Restaurants sind verschwunden. Derzeit nur eine Bar geöffnet
  • Orient Club wurde komplett zerstört
  • Palmen stehen noch
  • Der frühere Ort zum Verweilen und Zeit im Landesinneren zu verbringen ist jetzt nur noch ein guter Strand zum Baden
  • Strände sehen sehr gut aus. Viele Sonnenliegen und Sonnenschirme
  • Jet-Ski-Verleih vorhanden

Phillipsburg

  • Herrliches Wasser und tolle Strände
  • Lange Einkaufsmeile mit Restaurants und Strandbars
  • Einige Schäden sichtbar, aber hauptsächlich and den höheren Gebäuden.
  • Alle Geschäfte auf Straßeneben sind unversehrt
  • Jede Menge Sonnenschirme und Liegen vorhanden
  • Massagen in der Cabana am Strand werden angeboten
  • Gäste können hier sicher viel Zeit verbringen

Pinel Island

  • Dingy Dock ist in Betrieb
  • Die Yellow Beach Bar wurde zerstört. Wiederaufbau voll im Gange. Struktur bereits vorhanden, die berühmten Tiki Huts müssen noch aufgebaut werden. Wiedereröffnung wohl im nächsten Monat
  • Das Karibuni ist geöffnet und serviert Getränke. Arbeiten noch im Gange. Die Küche wird wohl in den nächsten 2 Wochen auch so weit sein
  • Der Strand ist noch genauso schön wie immer
  • Guter Ort zum Wandern und für schöne Aussichten
  • Das Schnorcheln ist gut hier

Restaurants

  • Eine gute Auswahl wo immer Sie hingehen. Die meisten bieten schon einige Gerichte an, und das wird sicher bald noch besser
  • Marigot = 2 direkt an der Marina (Fort Louis Yacht Club und O’Plongeoir) und dann noch 6 weitere in Marigot
  • Grand Case = derzeit 6 geöffnet
  • Anguilla = sehr viele
  • Pinel Island = Karibuni ist jetzt geöffnet. Yellow Beach wird bald wiedereröffnet
  • Gustavia = sehr viele
  • Phillipsburg = sehr viele
  • Simpson Bay = etwa fünf

Simpson Bay

  • Schöne Resorts aber noch nicht in Betrieb da Wiederaufbau im Gange. Wird wohl noch ein Jahr dauern, bis die meisten wieder geöffnet sind
  • Kleiner Strandabschnitt mit Bar. Viele Sonnenschirme und Lounge-Sessel
  • Jet-Ski-Verleih geöffnet
  • Dingyfahrt unter der Brücke in die Marina zu den Restaurants möglich
  • Viele Strände in der ganzen Bucht, jedoch überwiegend von Anwohnern genutzt

Super U Market

  • 5 Gehminuten von der Basis
  • Markt mit französischem Einfluss
  • Guter Markt, aber nicht so gut ausgestattet wie Carrefour

Tijon

  • Weiter in Landesinneren von Grand Case, hier können Gäste eigene Parfumes mischen

Tintamarre

  • Immer noch genauso schön und makellos
  • Etwas schwer das Dinghy anzulanden, da Strand sehr steil abfällt.
  • Entweder ganz am rechten Ende des Strandes anlanden oder hinüberschwimmen
  • Mooringsbojen alle vorhanden und nahe am Strand, kurze Schwimmstrecke
  • Wasser ist noch trüb, daher ist Schnorcheln noch nicht so gut. Das wird sich sicher bald legen.
  • Herrliche Wanderungen möglich

Transfers

  • Etwa 20 € für 2 Personen, weitere Personen gegen Aufpreis. Zusätzliche 10 € um beim Markt anzuhalten
  • 15 Minuten entfernt vom Flughafen – bei geringem Verkehr. Aufgrund der 2 Brücken muss immer mit etwas Verzögerung gerechnet werden. Daher etwas Zeit einplanen.
  • Am Flughafen warten die Taxifahrer in einer Reihe vor dem Ausgang
  • Alle Sunsail Chartergäste werden ein Sunsail Schild mit ihrem Namen sehen
  • Eine kurze Laufstrecke zum Ausgang und zum Taxistand

Treibstoff

  • Derzeit erhältlich in Marigot, Anse Marcel und in Phillipsburg

Wasser auffüllen

  • Derzeit nur möglich in Marigot, Anse Marcel, Phillipsburg und Gustavia

 

 

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